Was bleibt

Füller

Verschriebene Blätter, ungelesene Bücher, abgelegte Ideen, vergilbte Wünsche. Um mich herum unstete Ordnung, ein Ort vergessener Orientierung. Ein „weiter, nicht stehenbleiben“, rettet mich lediglich in die Dunkelheit der nächsten Nacht. Kalender verlieren ihre Blätter und eine Wanduhr kennt nur eine Richtung, solange die Gewichte noch nicht am Boden liegen.

Das Wasser fließt im Bach, auch wenn das Mühlrad steht. Doch ich sitze nur am Wehr und blicke den Fischen ins Auge, ein jeder in seinem Element.

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