Leere Räume

schlucht

Meine Seele blickt betäubt ins Leere.
Der blaue Himmel sticht in die Augen,
blendendes Licht umflutet meine Trauer.
Verkrustete Tränen hängen mir in den Wangen.

Mein Atem hat kein Ziel,
ich verliere mich
in ichloser Arbeit.

Leere Stunden, leere Tage,
irgendwie am Rand stehend,
hinausgetragen, abgeschnitten.

Unendliche Wehmut kriecht unter meine Haut,
lässt sie dünner und dünner werden.
Ein Riss zieht sich durch meine Leben.

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