Einblicke – Ausblicke

Es gibt nichts, das mich hält, nichts trägt, ich atme im Nichts.
Nichts ist mir heilig, denn alles ist entweiht.
Ich sehe ins Grüne, mein Kühlschrank ist voll,
mein Bauch gebläht,
so stehe ich am Abgrund und warte.
Ich greife ins Leere,
Sand rinnt mir durch die Finger,
aus Augen, Nasen und Ohren.
Ich habe auf Sand gebaut und spüre den Regen,
den langen kalten Regen.
Mein Wein, mein Füller, mein Papier,
ist mir Spiegel und letzte Ansprache ins Off.

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