Feennebel

Morgens im Wolfslicht, im Nebel, da sind sie unterwegs. Im Tageslicht ist diese Anderswelt völlig überblendet, aber wenn Wolken die Sonne verdunkeln, tauchen die Schleier wieder auf. Warum soll es nicht eine Parallelwelt geben, durch die wir nur hindurchgehen, ohne sie zu sehen, jedoch erahnen, spüren können. Wenn sich Tag und Nacht einen Kuss geben, kreuzen sich diese Welten und gehen kurze Berührungen ein. Im richtigen Augenblick enthüllen sich die Nebel und geben Blicke frei, die uns verwirren und bezirzen.

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