In der Stille

Es gibt auch das Vorbewusste. Ein Sehnen, ein Drängen, ein tiefes Empfinden ohne Worte, ohne sprechende Gedanken. Ein Dämmerlicht in einer Höhle. Neugierig, ängstlich, aber nicht wissentlich orientiert. Doch selbst wenn wir mit Worten den Bann der Stille durchschreiten, sitzt das Vorbewusste in unseren Beinen, in unseren Armen, in unserer Brust und atmet uns.

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