Schweben

Träumer bleiben wenigstens nicht einfach im Alltag stehen, sie fangen schon mal an, nämlich zu träumen. Realisten bleiben viel zu früh hängen. Ich will den Weg noch nicht wissen, einfach unterwegs sein, Schritte setzen, den Wind im Gesicht spüren. Nichts treibt mich, es ist Zeit genug, auch Träume haben ihren eigen Verlauf.

Anlauf nehmen, abheben und schweben. Meine Träume fliegen so hoch, dass die Luft schon ziemlich dünn wird. Eine Vision von Nähe  gibt mir Zuversicht, Kraft und inneren Halt. Meine Federn, meine Schwingen tragen mich davon und ich gleite durch das Licht.

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